Intralogistiksystem mit Fahrerlosen Transport-Systemen

Öffentliches und internes Projekttreffen


9./10. November 2016

Am 9. November fand an der Technischen Universität Chemnitz das erste öffentliche Projekttreffen statt, zu dem alle interessierten Konsortialpartner eingeladen waren. Neben Präsentationen der vier Projektpartner zum Stand der Forschung und Entwicklung stellte sich auch das Verbundvorhaben ROTATOR (Entwicklung von Serviceroboter für die out-of-stock-Erfassung) vor. In gemeinsamen Gesprächen wurden Schnittmengen und Synergien entdeckt und sich gegenseitig eingeladen um die Zusammenarbeit zu intensivieren. Am darauffolgenden Tag erfolgte ein internes Projektmeeting zur weiteren Detaillierung der Projektaufgaben und Einzelentwicklungen. Nach der Konzeptphase geht es inzwischen u.a. um die Ausgestaltung von Referenzszenarien und dem für geplante prototypische Anwendungstests.



Beitrag in der Zeitschrift für Wirtschaftlichen Fabrikbetrieb


September 2016

Unter dem Titel: "Wie sieht die Intralogistik der Zukunft aus?" wurde ein Artikel zum Konzept und den Zielen des Forschungsprojektes erfolgreich in der Fachpresse veröffentlicht. In der Ausgabe 07-08/2016 der Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (ZWF) ist dieser erschienen (Download). Dieser Beitrag stellt ein neues Konzept zur Kommissionierung von Waren im Lager vor. Im Fokus steht dabei eine ganzheitliche Herangehensweise, was zum einen den automatisierten Transport durch Fahrerlose Transportfahrzeuge verbessert, zum anderen aber auch den Menschen einbezieht und bei seiner Arbeit aktiv unterstützt.



Aktueller Pressespiegel


31. Mai 2016

Das Verbundprojekt FOLLOWme entwickelt sich erfolgreich weiter und findet auch immer mehr Resonanz in den Medien, so zum Beispiel beim MM MaschinenMarkt und bei der Pressestelle der TU Chemnitz.



Kick-off-Meeting


08. März 2016

Am 8. März fand in Waldkirch im Breisgau die Auftaktveranstaltung zu unserem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt FOLLOWme statt. FOLLOWme ist damit das erste Verbundprojekt, das im Rahmen des Zwanzig20-Konsortiums 3Dsensation startete. In angenehmer und konstruktiver Atmosphäre wurde neben Details der Projektorganisation direkt über die Detaillierung des Gesamtkonzepts und den Fahrplan für die nächsten 2 Monate gesprochen. Detailliert wurden auch bereits erste Lösungskonzepte für die Sensorik und die grundlegenden Konstruktionsvarianten der FTF unter den Partnern diskutiert. In den nächsten 2 Monaten geht es nun darum, das Gesamtkonzept weiter zu spezifizieren und das Lösungskonzept zu erarbeiten.